Die EMPEROR Moranda Beige ist eine Keramik-Terrassenplatte aus Feinsteinzeug mit einer beigegrauen Grundfarbe, durch die sich feine Aderungen und Maserungen in verschiedenen Beigetönen ziehen. Sie ist in drei Varianten erhältlich: 90 x 60 c 2 cm, 120 x 60 x 2 cm und 80 × 40 × 3 cm. AlleVarianten haben rektifizierte Kanten mit einem Untermaß von –5 mm je Seite und haben zusätzlich eine leicht gefaste Kante. Die Oberfläche ist rutschhemmend R11.
Die EMPEROR Moranda Beige ist als Terrassenbelag für den Außenbereich konzipiert und frostbeständig für den ganzjährigen Einsatz. Die 3-cm-Variante kann ausdrücklich auf Stelzlagern sowie im Splitt mit Abstandshaltern verlegt werden — Methoden, die bei erhöhten Terrassen und Flächen ohne geschlossenes Mörtelbett eingesetzt werden.
Feinsteinzeug wird aus kalkarmen Tonen, Quarz und Feldspat bei über 1.200 °C gesintert. Die dichte Sinterstruktur erreicht eine Wasseraufnahme von unter 0,5 Prozent und macht das Material frostbeständig. Das Moranda-Beige-Dekor bildet eine helle, beigegräuliche Fläche mit feiner Aderung ab — dauerhaft eingebrannt, ohne Versiegelung oder Imprägnierung.
Das Moranda-Beige-Dekor ist Teil der EMPEROR-Classic-Familie, in der dasselbe Farbkonzept in einer hellgrauen Variante (Moranda Grey/Light) erhältlich ist, sodass beide Dekore kombiniert verlegt werden können. Im Format 120 × 60 × 2 cm sind in der EMPEROR-Classic-XXL-Linie weitere Dekore wie Walnut, Vivace, Nightfire und Limerick verfügbar. Auch EMPEROR Blockstufen, die auf Anfrage passend zu den Terrassenplatten geliefert werden, schaffen einen stimmigen Übergang zwischen Terrasse und Garten. Auf Anfrage sind zudem individuell gefertigte Trittstufen und Mauerabdeckungen erhältlich.
Die EMPEROR Moranda Beige ist eine Keramik-Terrassenplatte aus Feinsteinzeug mit einer beigegrauen Grundfarbe und feinen Aderungen in verschiedenen Beigetönen. Sie ist die wärmere Farbvariante des Moranda-Dekors — Moranda Grey und Moranda Light zeigen dieselbe feine Maserungsstruktur, jedoch in kühleren Grautönen. Alle Moranda-Varianten können im selben Format miteinander kombiniert werden.
Die 2-cm-Variante (120×60×2 cm) ist die schlankere Standardstärke und wird im Vollflächenmörtelbett verlegt. Die 3-cm-Variante (80×40×3 cm) ist robuster bei punktuellen Belastungen und kann zusätzlich auf Stelzlagern sowie im Splitt mit Abstandshaltern verlegt werden.
Rektifiziert bedeutet, dass die Plattenkanten nach dem Brennen maschinell auf ein exaktes Maß nachgesägt werden. Das Werkmaß ist je Seite 5 mm kleiner als das Nennmaß.
Eine Fase ist eine kleine Abschrägung an der Plattenkante. Sie schützt die scharfkantig gesägte, rektifizierte Kante vor Abplatzungen bei mechanischer Beanspruchung.
Ja. Die EMPEROR Classic 3.0 Moranda Beige (80×40×3 cm) ist ausdrücklich für die Verlegung auf Stelzlagern geeignet. Außerdem kann sie im Splitt mit Abstandshaltern verlegt werden. Beides sind Verlegemethoden, die mit 2-cm-Platten typischerweise nicht empfohlen werden.
Ja. Feinsteinzeug hat durch seinen Sinterprozess eine Wasseraufnahme von unter 0,5 Prozent und ist damit frostbeständig. Das Material eignet sich für den ganzjährigen Außenbereich.
Für das 120×60-Format: Fläche in m² ÷ 0,72 m² = Anzahl Platten, aufgerundet. Für das 80×40-Format: Fläche in m² ÷ 0,32 m² = Anzahl Platten, aufgerundet. Beispiel: Für 20 m² im 120×60-Format werden mindestens 28 Platten benötigt; im 80×40-Format mindestens 63 Platten. Planen Sie 5–10 % Verschnitt ein. Den Bedarf direkt berechnen: → www.naturstein-online-kaufen.de/tag/emperor-keramikplatten-rechner/
Die 2-cm-Variante wird im Vollflächenmörtelbett auf einem frostfreien, tragfähigen Untergrund verlegt. Die 3-cm-Variante kann zusätzlich auf Stelzlagern oder im Splitt mit Abstandshaltern verlegt werden. Das –5-mm-Untermaß der rektifizierten Kante ergibt beim Verlegen automatisch eine 10-mm-Fuge. Für Zuschnitte eignet sich Diamantwerkzeug für Keramik. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie hier: → www.naturstein-online-kaufen.de/info/terrassenplatten-verlegen.html
Wasser und ein pH-neutraler Reiniger genügen für die regelmäßige Pflege. Feinsteinzeug ist säurefest. Bei Moos oder Algenansatz hilft ein geeigneter Steinreiniger; Hochdruckreiniger sind mit ausreichend Abstand verwendbar.
Nein. Feinsteinzeug ist durch seine dichte Sinterstruktur dauerhaft wasserabweisend. Eine Imprägnierung ist nicht erforderlich.
Ja. Feinsteinzeug lässt sich mit Diamantwerkzeug für Keramik schneiden. Für Sonderformen steht das Wasserstrahlschneidverfahren zur Verfügung, bei dem ein Hochdruckwasserstrahl mit Schleifmittel das Material sauber und ohne Wärmeeintrag trennt.